Berufsbild Speditionskaufmann/-frau Beim Beruf des Speditionskaufmann/-frau geht es vor allem um das Verkaufen von logistischen Dienstleistungen. Die Bewegung von Gütern wird von Speditionskaufleuten organisiert und durchgeführt. Je nachdem, wie groß der Betrieb ist, in dem ein Speditionskaufmann/-frau arbeitet und welche Ausrichtung das Unternehmen hat, ist es sogar möglich, weltweit zu arbeiten. Die Aufgaben sind vielfältig,
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Was passiert, wenn ein Tanklaster mit 34.000 Litern Benzin in einen Unfall verwickelt wird? Wenn Gefahrgut Transporter in einen Unfall verwickelt werden, ist es in aller Regel sehr problematisch. Wenn ein Fahrzeug, geführt von einem angetrunkenen Autofahrer in einen Tanklaster fährt, welcher mit 34.000 Litern Benzin gefüllt ist, endet es in einem Flammeninferno. Verletzt wurde
Ich erinnere mich noch sehr gut an das erste Mal: eine Ausschreibung vorbereiten, Spediteure und Transportunternehmer kontaktieren und alle notwendigen Daten sammeln um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen. Einfacher gesagt als getan. Zu diesem Zeitpunkt waren keine statistischen Daten vorhanden. Nichts. Wo keine Daten zum auswerten sind, kann man natürlich auch nichts weitergeben zur Auswertung
Auch in der Zukunft wird viel Wert auf die Berufe in der Logistik gelegt. Gut geschultes und ausgebildetes Fachpersonal in der Logistik wird schon heute bemängelt. Ein Umdenken in den einzelnen Logistik Sektoren finden bereits statt. Förderprogramme und Weiterbildungsmöglichkeiten für erfahrene Logistiker und angehende Fachkräfte sind derzeit in den Fachhochschulen hoch im Kurs. Auch kurze
2005 wurde die LKW Maut für Deutschlands Autobahnen, nicht ohne Kritik, eingeführt. Nun wird eine Aufhebung der LKW Maut gefordert. Der Schock bei Spediteuren und Unternehmern war groß: wie sollte man mit dieser zusätzlichen Belastung noch weiter konkurrenzfähig bleiben, wie zukünftig kalkulieren ohne daß alles auf den Kunden umgeschlagen wird, das letzte Glied in der
Niedersachen und die Werbung auf den Sattelschleppern. Eigentlich hatte ich diesen Beitrag weit im Dezember letzten Jahres angelegt, diesen aber nicht weiter verfolgt. Das aktuelle Thema um Niedersachsens Werbung auf den Sattelschleppern und der Kritik von VCD (Verkehrsclub Deutschland) motivierte mich das Thema wieder auszugraben und es zu vertiefen. Dem Wortlaut des VDC nach wäre
Während in Thüringen die übergroßen, 25m langen LKW “Gigaliner” bald nicht mehr fahren dürfen, wird in Mecklenburg-Vorpommern das Projekt wieder verlängert. Die überlangen “Gigaliner” / “Eurocombis” waren von Anfang an ein Dorn im Auge von Ämtern und Politik und Gegnern. Nicht zuletzt der Aspekt der Umweltschonung durch weniger LKW-Fahrten, geminderten Kraftstoffverbrauch, dafür größeren Auslastungen pro
Transportpreise wieder auf 97% Vorjahresniveau Das freut den Spediteur und ärgert den Kunden: die Frachten sind nach dem stärkeren Einbruch wieder gestiegen und bewegen sich nahezu auf dem Frachtniveau vom Vorjahr. Dieser Statistik liegen die Angaben von Transporeon & Capgemini zugrunde welche gemeinsam die Frachten ausgewertet haben. Quelle: Verkehrsrundschau.de – Transportpreise bei Transporeon fast wieder
20% niedrigere Löhne in Transport und Logistik Gerade habe ich den Artikel in der DVZ.de über die Löhne und Gehälter gelesen, über die Schere die sich nun um 20% gespreizt hat zwischen dem Verdienst in Transport & Logistik und Handel & Industrie. Lohn und Gehalt sind immer ein leidiges Thema, nicht zuletzt bei einem Bewerbungsgespräch.
Kühne+Nagel & BMW Leipzig sind nun neue Partner. Ein Beweis, daß sich Investitionen in den Automobilzulieferermarkt dennoch, trotz der Krise, weiterhin lohnen. Ein kühner Schachzug, wenn ich das so bemerken darf und sicherlich ein weiterer Schritt in der großen Entwicklung von Kühne+Nagel. Als die Gründer August Kuehne und Friedrich Nagel 1890 das Unternehmen in Bremen
