Längst ist die Logistik erwachsen geworden und strebt danach so wenig wie möglich an Spuren zu hinterlassen in der Umwelt wie am Arbeitsplatz.
Wie logistisch das Thema und unternehmensübergreifend insgesamt ist, erklärt der nachfolgende Artikel an einigen Beispielen und einem Maßnahmenkatalog.
Die Grüne Logistik soll schonend mit den Ressourcen umgehen und die Umwelt so wenig wie möglich belasten. Dabei geht es ebenfalls um die Gesundheit der Mitarbeiter welche an strategischen Punkten der Logistik gefährdet sein könnten und deren Berufe besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr benötigen. Die Sorgfalt beschränkt sich selbstverständlich nicht nur auf dieses Beispiel, dieses dient nur zur Verdeutlichung.
Grüne Logistik, langfristige Kalkulation und “sauberes Image”
Dass die Logistik Unternehmen, welche einen Teil in der Kette der Grünen Logistik bilden wollen, umdenken müssen und von starren, veralteten Richtlinien abweichen müssen, versteht sich dabei von selbst. Als ganzheitliches Konzept wirkt die Grüne Logistik nachhaltig und bildet einen wichtigen Faktor um Logistik, Ressourcen und Umwelt in Einklang zu bringen.
Doch nicht nur die Unternehmen selbst fühlen sich in der Verantwortung das eigene Image durch umweltgerechte Handlung und Führung der logistischen Strukturen zu verbessern. Auch die Ansprüche von Kunden und Mitarbeitern sowie staatliche, gesetzliche Vorgaben und Zielsetzungen in der Ökonomie sind ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zur ganzheitlichen, Grünen Logistik. Doch auch ohne die auferlegten Gründe folgen viele Unternehmen aus eigener Motivation dem Weg zum Ziel zu einer sauberen Logistik und Verbesserung der Umweltsituation trotz steigender, logistischer Bedürfnisse.
Diverse Faktoren und Maßnahmenkatalog bei der Einführung und Durchführung der Grünen Logistik
Die kaskadierte Aufstellung der Maßnahmen ist in einer festen Ordnung zu sehen. Die Maßnahmen der Grünen Logistik sind weit übergreifend und beinflussen sich gegenseitig. Die Maßnahmen reichen vom Ansatz an Kunde, Markt und Produkte (erste Ebene der Maßnahmen in der Grünen Logistik) bis hin zur Verantwortung bei Mitarbeitern, Dienstleistern und Lieferanten. Der Erfolgsfaktor hängt ebenfalls von den geplanten und eingesetzten Investitionen zur Verbesserung der Lage in der Logistik. Dies kann sogar so weit gehen, dass die Läger, Lieferketten zusammengelegt werden damit z.B. Transportkilometer eingespart werden können (mehr dazu hier).
Es ist ratsam, dass abhängige Ketten im Logistikablauf ko-operieren und miteinander nicht nur den Nutzen sondern ebenfalls den Aufwand teilen. Die Grüne Logistik ist auf jeden Fall ein guter Schritt in die richtige Richtung für eine saubere Umwelt und eine Logistik, welche wirtschaftlichen Nutzen mit nachhaltiger Ökologie verbindet.


Das sind genau die richtigen Ansätze für die Zukunft, diese Themen hätten allerdings schon vor Jahren greifen müssen.