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Besuch: TransportLogistic Messe 2011

Am letzten Donnerstag hatte ich doch wieder die Gelegenheit gefunden auf die große Logistikmesse zu gehen. Wahrlich spät, und offiziell war nur noch eine Stunde Zeit übrig um die angepeilten Stände und Ausstellungen zu besuchen.
Demenentsprechend war es ein schneller Marsch von Stand zu Stand mit Blick auf das Mobiltelefon und die entsprechend notierten Messekoordinaten. Aber auch mit denen ist es nicht gerade einfach schnell und sicher den gewünschten Messestand zu finden. Immerhin habe ich es gerade noch so geschafft ins Gebäude zu kommen bevor, der in den letzten Wochen sehr seltene, (Platz)Regen mich überrascht hätte. Ohne Regenschirm wäre ich wortwörtlich im Regen gestanden.
Der Vorteil eine Stunde vor Ende des offiziellen teils der Logistikmesse anzukommen ist der folgende, daß die Show schon fast gelaufen ist und man sich nicht auf die Füße tritt.

logistikmesse Besuch: TransportLogistic Messe 2011

Logistikmesse in München, eigene Fotografie

Auf der Logistikmesse: bekannte Gesichter und alte Freunde

Letztendlich bin ich doch der Einladung von Hellmann gefolgt, habe die entsprechenden Personen angetroffen, man hat sich nett unterhalten bevor es auch schon wieder weiterging.
Umso mehr Glück hatte ich beim Senator Messestand der mir besonders am Herzen liegt weil man da doch sehr viele Bekannte hat. Zwei weitere Personen aus dem Bekanntenkreis waren überraschenderweise da, so hat sich der Kurzbesuch auf der TransportLogistic Messe 2011 in München auf jeden Fall wieder gelohnt.
Nachdem die Messe offiziell beendet war, ging die Aftershow Party erstmal richtig los.
Zwar nicht direkt eingeladen aber “hineingezogen” mußte ich dennoch nach einem Getränk und einem herzhaften Häppchen den Heimweg zu Frau und antreten. Ich wette, die ehemaligen Kollegen haben noch einen sehr angenehmen Abend gehabt. Vor allem die versprochenen Gesangseinlagen hätte ich noch gerne gehört. Das nächste mal vielleicht auf der TransportLogistic Messe 2013 in München.

logistikmesse senator Besuch: TransportLogistic Messe 2011

Aftershowparty nach der Logistikmesse? Vielleicht das nächste mal :)

Logistikmesse als Treffpunkt

Vielleicht schaffen wir es dann auch mal einige der Besucher des Logistikerblogs auf einen Tag zu fixieren. Wäre mal was!

Es gibt aber auch Dinge die einem jedes Mal aufs Neue auffallen: gelangweilte Hostessen an Ständen exotischer Unternehmen von denen man meistens noch nie etwas gehört, versteckte Messestände mit ebenso gelangweilten Gesichtern. Das sollte eigentlich nicht sein, so etwas verkauft sich wahrlich nicht. Auch die halbnackten Damen im roten Tuch auf weißlackierten Tischen konnten nicht über diesen Zustand hinwegtäuschen.

Fazit

Trotzdessen ist es immer wieder ein Vergnügen und eine Emfehlung an all jene die Interesse an der Logistik haben und in die große Welt blicken wollen. Vor allem ist es doch ein Event für Meet&Greet mit den Kollegen und Kolleginen der Fachwelt der Logistik die man nie oder selten sieht.
Wer jedoch viel oder alles sehen möchte, der sollte sich schon eine Wochenkarte holen oder zumindest sehr für auf der TransportLogistic autauchen. Das Gelände bietet schier unendliche Weiten und unzählige Messestände mit vielen, sehr Interessanten Themen. Auch so manches Fachgespräch, nicht nur über Logistik, wertet den Besuch auf. Kernpunkt bleibt jedoch Transport & Logistik. Etwas anderes wäre auch komisch gewesen auf einer Logistikmesse.

Heute habt Ihr noch Gelegenheit bis 17 Uhr auf die TransportLogistic 2011 zu gehen. Die nächste Transport & Logistik Messe ist dann wieder regulär in zwei Jahren.

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1 comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - May 16, 2011 at 8:40 pm

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Ganz typischer (?) Alltag im Export

Wenn der Schreibtisch vor lauter Akten droht zusammen zu brechen, die Ablage einen schämisch angrinst, dann hat man etwas falsch gemacht. Oder zumindest nicht richtig. Klingt etwas optimistischer.

Den Schreibtisch hat man mit höherem Tempo noch abgearbeitet, die Ablage schiebt man gerne vor sich hin. Und da birgt die Gefahr: Arbeiten die unangenehm sind aufschieben, zumindest jene die man aufschieben kann. Und das sind im logistischen Geschäftsalltag nicht gerade viele Bereiche.

Richtige Organisation wirkt Wunder

Logistik Organisation Ganz typischer (?) Alltag im Export

Organisation im Logistikalltag

Organisation ist vom Begriff Logistik ja nicht gerade weit erwähnt. Logistik ist ursprünglich ein Begriff aus dem Militärjargon und bezeichnet die Nachschuborganisation, aber dazu mehr in einem späteren Artikel.

Nehmen wir als Grundlage eine Exportsendung in ein Land welche ein Certifikate of Origin (dt. Ursprungszeugnis), eine EX01 (ABD, Ausfuhbegleitdokument), Packlisten und original gestempelte und unterschriebene Rechnungen benötigt.

Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, daß die Grundlagen eines bekannten Versenders, eines zugelassenen Ausführers sowie die Funktionen der digitalen Signatur bekannt sind, und daß einzelne Aufgaben online bewältigt werden können ohne Kurierfahrten zur Handelskammer und zum Zoll machen zu müssen. Diese Punkte kann man natürlich reinnehmen, aber das würde das Ganze nur zu sehr verwirren für ein einfaches Organisationsbeispiel.
Ebenso unterstelle ich, daß die Ware welche zu versenden ist bereitsteht und man sich nicht noch mit der Koordination und Absprache mit der Produktion belasten muß.

Arbeitsvorbereitung

In der Regel hat man nicht nur eine Sendung und nicht die gleichen Anforderungen pro Auftrag.
An dieser Stelle ist es sehr wichtig, daß man sich die vorliegende Arbeit richtig einplant und weiß was zu tun ist. Fehlt die Routine bei einem bestimmten Land, so ist es jetzt der richtige Zeitpunkt das K+M Handbuch zu Rate zu ziehen und die Anforderungen des importierenden Landes zu klären.
Alle notwendigen Unterlagen müssen zu dem Zeitpunkt bereitliegen. Damit hat man schon den größten Teil der Arbeit erledigt. Planung ist bei einem Logistiker alles!

Sortiert Arbeiten

Die Aufgaben sollte man soweit strukturiert haben, daß man Arbeitsabläufe möglichst zusammenfasst. So schreiben sich Ausfuhrbegleitdokumente (ABD) oder Ursprungszeugnisse (UZ) in der Reihe einfacher, man bekommt ein Gefühl und den nötigen Schwung zur Bewältigung dieser wichtigen Schritte.
Sind sie erst übertragen, sollte man die Wartezeit bis zur Freigabe dazu nutzen andere Schritte vorzubereiten/abzuarbeiten, z.b. das Zusammenstellen der Kopien für die Ablage und/oder das abholende Frachtunternehmen.

Übergabe der Dokumente

Je nach Land dürfte die Freigabe nun erfolgt sein, die Ursprungszeugnisse gedruckt.
Die Dokumente sollten nun ebenfalls sauber sortiert sein und ihren Bestimmungen nach gestapelt.
Hat man die Dokumente für die abholende Spedition bereitgestellt bei den Verladern oder anderen zuständigen Personen, so kann man sich dem nächsten Punkt zuwenden.

Avis & Ablage

Sind alle Aufträge avisiert/Abholaufträge erteilt worden, die letzte Mail/FAX an den Spediteur geschickt, hat man es geschafft.
Lauter einzelne Aufträge die man ablegen kann. Hier besteht eben die erwähnte Gefahr die “weniger wichtige” Arbeit aufzuschieben. Muß man jedoch etwas nachtragen, prüfen etc. verlängert sich die Aufgabe jedoch unter Umständen so viel, daß man mit der sofortigen Ablage viel mehr Zeitgewinn gehabt hätte.
Ordnung am Arbeitsplatz ist alles und ein Teil der Arbeitsqualität.

Fazit

Wie in einem der letzten Beiträge bereits geschrieben, ist der Alltag mit anspruchsvollen Exportländern niemals gleich. Und das ist das Gute daran: man weiß nie, was der angefangene Tag bringt ;)

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - May 10, 2011 at 8:11 pm

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Logistik in Krisenregionen

Kompliziert wird es wenn Ware nicht zugestellt werden kann aus Krisengründen.
Wie gehen Verkäufer und Logistiker mit einer Embargosituation um?

Natürlich gibt es schon viele Länder die unter Aufsicht, Embargos oder Restriktionen stehen und dennoch beliefert werden. Wenn jedoch ein Land unmittelbar vor Auslieferung in einen Krisen oder gar Kriegszustand gerät wie es derzeit bei Libyen der Fall ist, dann wird es für alle beteiligten kritisch. Auf einmal platzen Verträge, Käufer sind nicht mehr zu erreichen oder Ware darf gar nicht ausgeliefert werden weil sich die Empfänger auf Embargolisten wiederfinden. In so einem Fall sind allen die Hände gebunden, nur in wenigsten Fällen können Flughäfen angeflogen und Seehäfen angelaufen werden.

Krisenmanagement und logistische Herausforderung

Anders sieht es mit Gebieten aus die in eine Krise duch Naturgewalten, wie Anfang März in Japan, wo die Krise noch lange nicht bewältigt ist. Dort werden Resourcen und Liefeurngen händeringend benötigt. Auch mit eingeschränkten Möglichkeiten müssen die Kunden beliefert werden, sei es der Energiesektor oder Rohstoffe um die angeschlagene Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen oder den Rest aufrecht zu erhalten.

Der Logistiker als Krisenmanager

Natürlich können nicht alle Probleme durch die proaktive Handlung des Logistikers/Versenders gelöst werden, vor allem nicht im Falle von Embargos oder Einschränkungen. Dafür jedoch bei Lieferungen und Gebiete wo es durch Naturereignisse zu Ausfällen kommt, da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Da sollte erwartet werden, daß man schon mal über den Tellerrand schaut und sein Bestmöglichstes tut um seinen professionellen Beitrag zur Bewältigung zu leisten. Es mag ein kleiner Beitrag sein, dennoch ist er wertvoll. Wirtschaft ist nicht immer so unpersönlich wie sie dargestellt wird. Oft hängt mehr Soziales davon ab als man sich vorstellen kann.

Mit diesen Worten ein schönes Wochenende!

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - April 8, 2011 at 12:28 pm

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Herausforderung im Logistikalltag

Als Vollblut Logistiker, aber auch meinen werten Kollegen und Partner, stelle ich mir so manches mal die Frage, was Logistik überhaupt so spannend macht.

Die Antwort ist ganz einfach, es ist die Abwechslung. Wenn man morgens das Büro betritt, so weiß man nie was einen erwartet. Das volle E-Mail Postfach z.b. mit Sonderfällen die man nicht direkt, oder meistens nicht sofort, beantworten kann. Nun fängt die Arbeit richtig an: Übersicht verschaffen, einen Lösungsansatz vorstellen und die Sache bei der Wurzel packen, systematisch rangehen. Das soll jedoch nicht heissen, daß die Arbeit in der Logistik nur von Problemen lebt – man sollte es eher als Herausforderungen bezeichnen. Ja, so würde ich es am ehesten bezeichnen. Probleme sind zu negativ, eine Herausforderung für jeden jedoch eine Aufgabe die einen fordert und fördert. Aus jeder gemeisterten Herausforderung lernt man immerhin. Da kann man nicht dankbar genug sein, daß man mit so vielen Herausforderungen “bombardiert” wird.

Logistik = Herausforderung, jeden Tag

Wenn alles glatt liefe, würde es irgendwann langweilig werden. So ist der Gang ins Büro jedoch immer der Anfang eines spannenden Logistikertages.
Versucht es einmal selbst die Energie die entsteht wenn solche Forderungen entstehen positiv zu sehen und diese in den Lösungsansatz einfliessen zu lassen: es ist entspannend und wirkt sich auf die Lösung positiv aus. Je komplizierter das ABD (Ausfuhrbegleitdokument, EX01), je verdrehter das UZ (Ursprungszeugnis) desto spannender ist es! Kein Auftrag ist für einen Logistiker zu schwierig.

Würde mich sehr freuen von Euch zu hören wie Ihr das empfindet. Vielleicht probiert der eine oder andere die Ratschläge aus diesem Beitrag zum Logistikalltag aus und berichtet davon.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - at 10:31 am

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Logistik für Film & Fernsehen

Ich habe schon einige Spezialisierungen von Logistik- und Transportunternehmen gesehen, doch eine speziell für den Bedarf von Filmproduktionen ausgerichtete war mir bis heute auch neu.

Die Anforderungen an die Logistik wachsen, und so manche Branche hat ihre speziellen Anforderungen an den Transportdienstleister die nunmal nicht von jedem Spediteur bedient werden können.
So auch die Filmbranche.

Logistik für Film, Fernsehen, Messen, Konzerte und Veranstaltungen

Ein kleverer Logistikdienstleister aus Berlin hat den Trend erkannt und ein Unternehmen ins Leben gerufen der auf die Anforderungen aus Film & Fernsehen abzielt. ML – Movie Logistics Berlin.
Debei beschränkt sich der Anbieter nicht nur auf Film & Fernsehen sondern bietet ebenso Dienste für allerhand Veranstaltungen, Messen und Konzerte und damit verbundenen Transporte und logistische Dienstleistungen.

Ich bin mir sicher, daß mit den wachsenden Anforderungen an die Logistikdienstleister auch die Zahl der spezialisierten Logistik- und Transportunternehmen wachsen wird.

Internetauftritt: ML – Movie Logistics Berlin

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - August 29, 2010 at 8:42 am

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Luft & Seefracht

Luft & Seefracht Offerten durchleuchtet. Ein Erfahrungsbericht in der Versandlogistik.

Daß die Bearbeitung von Luft & Seefracht Offerten nicht nur ein Vergnügen ist, können Kollegen aus eben jenen Abteilungen sicherlich bestätigen.

Luft & Seefracht einkaufen

In meinem Fall galt es dem Kunden Sonderwünsche bezüglich der Verfrachtung seiner Waren zu erfüllen.
Als Disponent und letztendlich Einkäufer für Speditions und Logistikdienstleistungen blieb mir nichts anderes übrig als Offerten einzuholen oder aus den bereits bestehenden Offertlisten eine möglichst genaue zu simulieren.
Daß dies bei Frachten mit unzähligen Zuschlägen kein risikioloses Vorhaben ist, dürfte klar sein.
Doch zunächst zu den Offerten selbst.

Luft & Seefracht – transparente Offerten

Als Disponent war ich es gewohnt mit Offerten für See & Luftfracht überschüttet zu werden. Dabei war es manchmal nicht wirklich verkehrt ein paar eingelebte Routen auch zu vergleichen. Nicht selten erlebte man ein “Aha Erlebnis” wie groß die Frachtunterschiede zwischen den Bewerbern sein konnten, ebenso die Transparenz der Angebote und verbindliche Zusicherung der Offerte.
Es gab eigentlich nichts Schlimmeres als ein zwei Seiten langer Bericht, mit Optionalkosten, schlimmstenfalls in 2-3 Währungen, nicht transparenter Gebührenpolitik und Begriffen die so manchen Profi zwangen im Internet nachzuschlagen.
Sofern der eigene Kunde, dem man eine derartige Dienstleistung vermitteln möchte, ein schnelles und verbindliches Frachtangebot erwartet, ist bei einer so einer Vorlage Stress vorprogrammiert.

Transparenz in der Luft & Seefrachtofferte

  • die Luft oder Seefrachtofferte sollte auf den geschilderten Bedarf berechnet werden. Eine PDF mit allen möglichen Daten etc. zum “selberrechnen” bringt es nicht. Auch für einen erfahrenen Speditionskaufmann oder Speditionskauffrau sind die vielen Formulierungen und Zuschläge eindeutig.
  • in der Regel wird eine Offerte erwartet in dem der Nachlauf klar aufgeführt wird. Ich habe schon mal erlebt, daß dann die Rechnung eine große Überraschung bot mit Nachlaufkosten die vorher nicht erwähnt wurden. Meistens ebenso auf den Punkt zurückgeführt, daß die eingeholte Oferte eben nicht maßgeschneidert war und Vorgaben inkl. Nachlauf ignoriert wurden. Letztendlich war es dann auch ein Fehler die Daten zu schnell verarbeitet und an den Kunden weitergegeben zu haben. Von beiden Seiten ein Fehler eben. Ändert nichts an der Tatsache, daß man sich im Nachhinein über eine solche Offerte ärgert oder diese gar reklamiert.
  • Klar aufgeführte Posten: Vorlauf, Nachlauf, Fracht & eindeutige Zuschläge
  • Verbindlichkeitshinweis der bestenfalls eine Woche Wirkung hat – bei der Preisentwicklung ist es logischerweise schwierig bis unmöglich langfristige Offerten in dem Bereich abzugeben
  • eindeutige, ausgewiesene Laufzeiten (Sonderfälle wie Gesundheitsbehörden und Zoll, Havarien usw. natürlich nicht einplanbar).
  • direkte Ansprechpartner für Rückfragen (ist ja meistens auch der Fall)

Und dennoch: Luft & Seefracht ist eine sehr spannende Angelegenheit. Vielleicht sind es auch die unzähligen Optionen oder der teils unberechenbare Verlauf die diese Felder für einen Logistiker mit Leib und Seele erst interessant machen. Ich würde mich trotz meiner Erfahrungen als Vermittler von Offerten für Luft & Seefracht auch davon nicht abschrecken lassen diesem Beförderungssektor meine Arbeitskraft zu schenken.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - August 24, 2010 at 3:14 pm

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LKW Simulator

Während zu recht beklagt wird, daß es an Nachwuchs bei den LKW Fahrern mangelt, kann man bereits selbst einige Fahrstunden nehmen und diverse Situationen eines typischen LKW Fahrer Alltags meistern.

Dabei braucht man sich zum Glück keine Sorgen machen wenn mal wieder die Ecke der Laderampe oder das Rolltor angefahren wird: im LKW Simulator braucht man keine Versicherungsraporte befürchten ;)

LKW Simulator Video

Ein Video mit Kommentar zum LKW / Truck Simulator.
Natürlich kann ein Simulator nicht das Gefühl von Pferdestärke oder das Führungsgefühl vermitteln als wenn man in einem richtigen “Bock” sitzt.
Das Simulator Video sieht dennoch sehr ansprechend aus.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - August 23, 2010 at 12:36 am

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Schreibabstinenz

Ich verurteile Schreibabstinenzen und stelle dennoch fest, daß ich nicht selten selbst in diese bodenlosen Löcher falle.

So auch beim Logistikerblog. Unverständlich, denn an logistischen Themen mangelt es nicht, ganz und garnicht.
Während sich der Transport und die Logistik weiter entwickeln und nach dem tiefen Sturz erholen, gibt es mehr als genug worüber es sich lohnen würde zu berichten.

Ich gelobe Besserung!

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - July 21, 2010 at 8:24 am

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Hannover Hauptbahnhof lahmgelegt

Softwareupdate im Rechensystem legt den Hauptbahnhof in Hannover lahm

In den  frühen Morgenstunden war es still auf den Gleisen des Hannoverschen Hauptbahnhofs. Durch den Ausfall des elektronsichehn Stellwerks rollten keine Züge mehr über die Gleise, der gesamte Verkehr war lahmgelegt.

Die Auswirkungen waren noch bis zu späten Vormittag durch Verspätungen der Folgezüge zu spüren.
Inwieweit der Warentransport zur Schiene und die daran hängende Logistik unter diesem Umstand litten war nicht zu erfahren.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - December 18, 2009 at 11:14 am

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Eine Frage der Logistik

Lords of Logistics

Es ist immer eine Frage der Logistik und wie man diese Logistik am besten von jeglichen Zweifeln löst.

Die Logistiklösung ist bei den Bilder, welche sich hinter diesem Link verstecken, imemr sehr unkonventionell und entspricht nicht gerade unseren Logistiklösungen.

Link: Lords of Logistics

Ein weiterer Beweis, daß Logistik auch sehr unterhaltsam sein kann. Auch so kann eine Supply Chain funktionieren ;)

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - December 11, 2009 at 12:50 pm

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