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Besuch: TransportLogistic Messe 2011

Am letzten Donnerstag hatte ich doch wieder die Gelegenheit gefunden auf die große Logistikmesse zu gehen. Wahrlich spät, und offiziell war nur noch eine Stunde Zeit übrig um die angepeilten Stände und Ausstellungen zu besuchen.
Demenentsprechend war es ein schneller Marsch von Stand zu Stand mit Blick auf das Mobiltelefon und die entsprechend notierten Messekoordinaten. Aber auch mit denen ist es nicht gerade einfach schnell und sicher den gewünschten Messestand zu finden. Immerhin habe ich es gerade noch so geschafft ins Gebäude zu kommen bevor, der in den letzten Wochen sehr seltene, (Platz)Regen mich überrascht hätte. Ohne Regenschirm wäre ich wortwörtlich im Regen gestanden.
Der Vorteil eine Stunde vor Ende des offiziellen teils der Logistikmesse anzukommen ist der folgende, daß die Show schon fast gelaufen ist und man sich nicht auf die Füße tritt.

logistikmesse Besuch: TransportLogistic Messe 2011

Logistikmesse in München, eigene Fotografie

Auf der Logistikmesse: bekannte Gesichter und alte Freunde

Letztendlich bin ich doch der Einladung von Hellmann gefolgt, habe die entsprechenden Personen angetroffen, man hat sich nett unterhalten bevor es auch schon wieder weiterging.
Umso mehr Glück hatte ich beim Senator Messestand der mir besonders am Herzen liegt weil man da doch sehr viele Bekannte hat. Zwei weitere Personen aus dem Bekanntenkreis waren überraschenderweise da, so hat sich der Kurzbesuch auf der TransportLogistic Messe 2011 in München auf jeden Fall wieder gelohnt.
Nachdem die Messe offiziell beendet war, ging die Aftershow Party erstmal richtig los.
Zwar nicht direkt eingeladen aber “hineingezogen” mußte ich dennoch nach einem Getränk und einem herzhaften Häppchen den Heimweg zu Frau und antreten. Ich wette, die ehemaligen Kollegen haben noch einen sehr angenehmen Abend gehabt. Vor allem die versprochenen Gesangseinlagen hätte ich noch gerne gehört. Das nächste mal vielleicht auf der TransportLogistic Messe 2013 in München.

logistikmesse senator Besuch: TransportLogistic Messe 2011

Aftershowparty nach der Logistikmesse? Vielleicht das nächste mal :)

Logistikmesse als Treffpunkt

Vielleicht schaffen wir es dann auch mal einige der Besucher des Logistikerblogs auf einen Tag zu fixieren. Wäre mal was!

Es gibt aber auch Dinge die einem jedes Mal aufs Neue auffallen: gelangweilte Hostessen an Ständen exotischer Unternehmen von denen man meistens noch nie etwas gehört, versteckte Messestände mit ebenso gelangweilten Gesichtern. Das sollte eigentlich nicht sein, so etwas verkauft sich wahrlich nicht. Auch die halbnackten Damen im roten Tuch auf weißlackierten Tischen konnten nicht über diesen Zustand hinwegtäuschen.

Fazit

Trotzdessen ist es immer wieder ein Vergnügen und eine Emfehlung an all jene die Interesse an der Logistik haben und in die große Welt blicken wollen. Vor allem ist es doch ein Event für Meet&Greet mit den Kollegen und Kolleginen der Fachwelt der Logistik die man nie oder selten sieht.
Wer jedoch viel oder alles sehen möchte, der sollte sich schon eine Wochenkarte holen oder zumindest sehr für auf der TransportLogistic autauchen. Das Gelände bietet schier unendliche Weiten und unzählige Messestände mit vielen, sehr Interessanten Themen. Auch so manches Fachgespräch, nicht nur über Logistik, wertet den Besuch auf. Kernpunkt bleibt jedoch Transport & Logistik. Etwas anderes wäre auch komisch gewesen auf einer Logistikmesse.

Heute habt Ihr noch Gelegenheit bis 17 Uhr auf die TransportLogistic 2011 zu gehen. Die nächste Transport & Logistik Messe ist dann wieder regulär in zwei Jahren.

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1 comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - May 16, 2011 at 8:40 pm

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Ganz typischer (?) Alltag im Export

Wenn der Schreibtisch vor lauter Akten droht zusammen zu brechen, die Ablage einen schämisch angrinst, dann hat man etwas falsch gemacht. Oder zumindest nicht richtig. Klingt etwas optimistischer.

Den Schreibtisch hat man mit höherem Tempo noch abgearbeitet, die Ablage schiebt man gerne vor sich hin. Und da birgt die Gefahr: Arbeiten die unangenehm sind aufschieben, zumindest jene die man aufschieben kann. Und das sind im logistischen Geschäftsalltag nicht gerade viele Bereiche.

Richtige Organisation wirkt Wunder

Logistik Organisation Ganz typischer (?) Alltag im Export

Organisation im Logistikalltag

Organisation ist vom Begriff Logistik ja nicht gerade weit erwähnt. Logistik ist ursprünglich ein Begriff aus dem Militärjargon und bezeichnet die Nachschuborganisation, aber dazu mehr in einem späteren Artikel.

Nehmen wir als Grundlage eine Exportsendung in ein Land welche ein Certifikate of Origin (dt. Ursprungszeugnis), eine EX01 (ABD, Ausfuhbegleitdokument), Packlisten und original gestempelte und unterschriebene Rechnungen benötigt.

Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, daß die Grundlagen eines bekannten Versenders, eines zugelassenen Ausführers sowie die Funktionen der digitalen Signatur bekannt sind, und daß einzelne Aufgaben online bewältigt werden können ohne Kurierfahrten zur Handelskammer und zum Zoll machen zu müssen. Diese Punkte kann man natürlich reinnehmen, aber das würde das Ganze nur zu sehr verwirren für ein einfaches Organisationsbeispiel.
Ebenso unterstelle ich, daß die Ware welche zu versenden ist bereitsteht und man sich nicht noch mit der Koordination und Absprache mit der Produktion belasten muß.

Arbeitsvorbereitung

In der Regel hat man nicht nur eine Sendung und nicht die gleichen Anforderungen pro Auftrag.
An dieser Stelle ist es sehr wichtig, daß man sich die vorliegende Arbeit richtig einplant und weiß was zu tun ist. Fehlt die Routine bei einem bestimmten Land, so ist es jetzt der richtige Zeitpunkt das K+M Handbuch zu Rate zu ziehen und die Anforderungen des importierenden Landes zu klären.
Alle notwendigen Unterlagen müssen zu dem Zeitpunkt bereitliegen. Damit hat man schon den größten Teil der Arbeit erledigt. Planung ist bei einem Logistiker alles!

Sortiert Arbeiten

Die Aufgaben sollte man soweit strukturiert haben, daß man Arbeitsabläufe möglichst zusammenfasst. So schreiben sich Ausfuhrbegleitdokumente (ABD) oder Ursprungszeugnisse (UZ) in der Reihe einfacher, man bekommt ein Gefühl und den nötigen Schwung zur Bewältigung dieser wichtigen Schritte.
Sind sie erst übertragen, sollte man die Wartezeit bis zur Freigabe dazu nutzen andere Schritte vorzubereiten/abzuarbeiten, z.b. das Zusammenstellen der Kopien für die Ablage und/oder das abholende Frachtunternehmen.

Übergabe der Dokumente

Je nach Land dürfte die Freigabe nun erfolgt sein, die Ursprungszeugnisse gedruckt.
Die Dokumente sollten nun ebenfalls sauber sortiert sein und ihren Bestimmungen nach gestapelt.
Hat man die Dokumente für die abholende Spedition bereitgestellt bei den Verladern oder anderen zuständigen Personen, so kann man sich dem nächsten Punkt zuwenden.

Avis & Ablage

Sind alle Aufträge avisiert/Abholaufträge erteilt worden, die letzte Mail/FAX an den Spediteur geschickt, hat man es geschafft.
Lauter einzelne Aufträge die man ablegen kann. Hier besteht eben die erwähnte Gefahr die “weniger wichtige” Arbeit aufzuschieben. Muß man jedoch etwas nachtragen, prüfen etc. verlängert sich die Aufgabe jedoch unter Umständen so viel, daß man mit der sofortigen Ablage viel mehr Zeitgewinn gehabt hätte.
Ordnung am Arbeitsplatz ist alles und ein Teil der Arbeitsqualität.

Fazit

Wie in einem der letzten Beiträge bereits geschrieben, ist der Alltag mit anspruchsvollen Exportländern niemals gleich. Und das ist das Gute daran: man weiß nie, was der angefangene Tag bringt ;)

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - May 10, 2011 at 8:11 pm

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Etikettendrucker sorgen für Arbeitserleichterung!

Besonders große Unternehmen, der Versandhandel und Leute im Privatleben besitzen heutzutage für die leichte Etikettierung einen Etikettendrucker. Wobei der professionell genutzte Etikettendrucker über eine höhere Kapazität wie auch eine robustere Verkleidung verfügen muss als der im Privathaushalt.

Der PC Etikettendrucker

Für alle, die täglich viele Pakete versenden oder bei denen ein erhöhtes Postaufkommen ansteht, sowie zur Preisauszeichnung von Produkten und Waren eignet sich ein Etikettendrucker zur Arbeitserleichterung umso mehr. Um auf den Versandweg zu gehen, muss jeder Brief wie auch jedes Paket beschriftet werden mit den genauen Daten des Empfängers und des Absenders – vom Namen über die Straßenbezeichnung mit Hausnummer und der PLZ des Bestimmungsortes. Genauso leicht erfolgt die Preisauszeichnung im Supermarkt und überall dort Waren verkauft werden.

Zeitaufwendig gestaltet es sich dann, per Hand große Menge zu beschriften. Der professionelle Etikettendrucker hingegen ist in jedem Betrieb eine Zeit einsparende Arbeitserleichterung, die sich letztendlich auszahlt in bare Münze sozusagen. In aller Regel wird der Etikettendrucker einfach per USB Übertragungskabel an den Computer angeschlossen. Die zum Versand erforderlichen Daten werden am Bildschirm erfasst und für den Verkauf werden sogenannte Barcodes für die Warenauszeichnung erzeugt. Diese Barcodes können -entsprechende Technik vorausgesetzt- sogar Musik erzeugen, wie spiegel.de gerade aktuell berichtet.

Etikettendrucker gibt es als Laser- oder Tintenstrahldrucker!

Den Computer funktionierenden Etikettendrucker gibt es im Handel mittlerweile mit unterschiedlichen Druckverfahren – von der Laservariante bis zur Tintenstrahlversion. Beide Druckverfahren benötigen für den Ausdruck Tinte. Ein Etikettendrucker muss die benötigen Eigenschaften für einen Bunt- oder Schwarz-Weiß-Druck je nach Bedarf und Etikett erbringen können.

Für welche Druckvariante sich der Käufer letztendlich entscheiden wird, hängt von dem benötigten Endprodukt ab. Wird das Etikett im Handel benötigt oder in verklebter Form aufgebracht, als Einleger eingesteckt oder in aufgetackerter Form aufgebracht oder muss es beim Versand lesbar von Sortiermaschinen sein.

Es gibt den Etikettendrucker auch als mobil funktionierendes Handgerät, bei dem kein Computer benötigt – diese Geräte setzt man allerdings vorwiegend zur Warenauszeichnung in den Läden vor Ort ein – oder der Privatmann flexibel für unterschiedliche Dinge oder die Post zu beschriften.

Fazit: Es spielt keine Rolle wie die Etiketten ausgedruckt werden – per Computerdrucker oder per mobilem Etikettengerät – nach dem Druck werden alle Etiketten per Hand auf die Post wie auch auf der Ware oder anderen Gegenständen aufgebracht.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - May 9, 2011 at 7:50 pm

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Logistik in Krisenregionen

Kompliziert wird es wenn Ware nicht zugestellt werden kann aus Krisengründen.
Wie gehen Verkäufer und Logistiker mit einer Embargosituation um?

Natürlich gibt es schon viele Länder die unter Aufsicht, Embargos oder Restriktionen stehen und dennoch beliefert werden. Wenn jedoch ein Land unmittelbar vor Auslieferung in einen Krisen oder gar Kriegszustand gerät wie es derzeit bei Libyen der Fall ist, dann wird es für alle beteiligten kritisch. Auf einmal platzen Verträge, Käufer sind nicht mehr zu erreichen oder Ware darf gar nicht ausgeliefert werden weil sich die Empfänger auf Embargolisten wiederfinden. In so einem Fall sind allen die Hände gebunden, nur in wenigsten Fällen können Flughäfen angeflogen und Seehäfen angelaufen werden.

Krisenmanagement und logistische Herausforderung

Anders sieht es mit Gebieten aus die in eine Krise duch Naturgewalten, wie Anfang März in Japan, wo die Krise noch lange nicht bewältigt ist. Dort werden Resourcen und Liefeurngen händeringend benötigt. Auch mit eingeschränkten Möglichkeiten müssen die Kunden beliefert werden, sei es der Energiesektor oder Rohstoffe um die angeschlagene Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen oder den Rest aufrecht zu erhalten.

Der Logistiker als Krisenmanager

Natürlich können nicht alle Probleme durch die proaktive Handlung des Logistikers/Versenders gelöst werden, vor allem nicht im Falle von Embargos oder Einschränkungen. Dafür jedoch bei Lieferungen und Gebiete wo es durch Naturereignisse zu Ausfällen kommt, da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Da sollte erwartet werden, daß man schon mal über den Tellerrand schaut und sein Bestmöglichstes tut um seinen professionellen Beitrag zur Bewältigung zu leisten. Es mag ein kleiner Beitrag sein, dennoch ist er wertvoll. Wirtschaft ist nicht immer so unpersönlich wie sie dargestellt wird. Oft hängt mehr Soziales davon ab als man sich vorstellen kann.

Mit diesen Worten ein schönes Wochenende!

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - April 8, 2011 at 12:28 pm

Categories: Unsortiert   Tags: , , , ,

Herausforderung im Logistikalltag

Als Vollblut Logistiker, aber auch meinen werten Kollegen und Partner, stelle ich mir so manches mal die Frage, was Logistik überhaupt so spannend macht.

Die Antwort ist ganz einfach, es ist die Abwechslung. Wenn man morgens das Büro betritt, so weiß man nie was einen erwartet. Das volle E-Mail Postfach z.b. mit Sonderfällen die man nicht direkt, oder meistens nicht sofort, beantworten kann. Nun fängt die Arbeit richtig an: Übersicht verschaffen, einen Lösungsansatz vorstellen und die Sache bei der Wurzel packen, systematisch rangehen. Das soll jedoch nicht heissen, daß die Arbeit in der Logistik nur von Problemen lebt – man sollte es eher als Herausforderungen bezeichnen. Ja, so würde ich es am ehesten bezeichnen. Probleme sind zu negativ, eine Herausforderung für jeden jedoch eine Aufgabe die einen fordert und fördert. Aus jeder gemeisterten Herausforderung lernt man immerhin. Da kann man nicht dankbar genug sein, daß man mit so vielen Herausforderungen “bombardiert” wird.

Logistik = Herausforderung, jeden Tag

Wenn alles glatt liefe, würde es irgendwann langweilig werden. So ist der Gang ins Büro jedoch immer der Anfang eines spannenden Logistikertages.
Versucht es einmal selbst die Energie die entsteht wenn solche Forderungen entstehen positiv zu sehen und diese in den Lösungsansatz einfliessen zu lassen: es ist entspannend und wirkt sich auf die Lösung positiv aus. Je komplizierter das ABD (Ausfuhrbegleitdokument, EX01), je verdrehter das UZ (Ursprungszeugnis) desto spannender ist es! Kein Auftrag ist für einen Logistiker zu schwierig.

Würde mich sehr freuen von Euch zu hören wie Ihr das empfindet. Vielleicht probiert der eine oder andere die Ratschläge aus diesem Beitrag zum Logistikalltag aus und berichtet davon.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - at 10:31 am

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1,1 Milliardengewinn DB

Wie geht es eigentlich der Deutschen Bahn? Nach einem Pannenjahr eine überaus positive Bilanz die sich sehen läßt.

1,1 Milliarden Euro Nettogewinn bei der DB. Das ist wirklich eine erstaunliche Zahl wenn man bedenkt, wie stellenweise bei dem Unternehmen gespart wird.
Man kann nur hoffen, daß ein Teil des Gewinns in Zukunft investiert wird um wieder eine Pünktlichkeit zu erreichen wie man es von der Deutschen Bahn in der weiten Vergangenheit gewohnt war.
Trotz aller Pannen und Kritik, so die DVZ, fuhren im im vergangenen Jahr mehr Menschen mit der Bahn.

Spitzengewinne bei der DB im letzten Jahr

Es bleibt abzuwarten ob aus der logistisch unzumutbaren Pannenserie mit ausgefallenen Klimanalagen und überfüllten ICE Zügen letztes Jahr gelernt wurde, und derartige Ausfälle diesen Sommer nicht mehr vorkommen werden.
Ansonsten kann man, meine Ansicht, erwarten, daß bei den derzeitigen instabilen Kraftstoffpreisen die Bahn auch weiterhin profitieren wird.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - at 10:22 am

Categories: Wirtschaft   Tags: , , , ,

Exportwirtschaft Deutschland & Logistik

Der Export und damit auch die Erträge der Logistikbrache steigen und könnten die 10 Jahre anhaltende 1 Billion Grenze an Umsatz brechen.

Ich gebe ja zu, letztes Jahr war ich noch skeptisch, und bin mir immernoch sicher, daß die Krise nicht vollends ausgestanden ist und nur einen kleinen Höhenflug erlebt (natürlich hoffe ich, mich hierbei zu täuschen). doch warten auch Experten vor noch nicht allzu langer Zeit, daß Deutschland den Wettkampf im Export verlieren könnte und sich mit dem zweiten Platz auf der Exportweltrangliste begnügen müßte: Deutschland, Exportland zweiter Klasse.
Aber dennoch, die Wirtschaft im Bereicht Export und damit auch verbunden die Weiterentwicklung der daran beteiligten Logistikunternehmen steigt weiter.
Wirtschaftsexperten werden in diesem Moment zu Recht sagen, daß eine nur auf Exportgestützte Wirtschaft zu massiven Problemen führt, und daß es ein Gleichgewicht zwischen Export und Binnenmarkt geben muß.
Doch kann dieser Höhenflug ebenso die Möglichkeit sein zukünftige Projekte neu zu ordnen und zu finanzieren.

Spezialisten im Bereich Export

An dieser Stelle sollte auch der Arbeitsmarkt in der Logistik nicht unbemerkt bleiben.
Fachkräfte in der Logistik werden seit jeher gesucht, es dürfte als in den nächsten Monaten und ggf. Jahren zu einer erhöhten Nachfrage nach Spezialisten im Bereich Export geben.
Laut diverser Meldungen sind vor allem traditionelle Logistikunternehmen im Bereicht Spedition und Transport jedoch ebenfalls skeptisch und scheuen die Investition im Bereich des Logistikpersonals.
Eine kluge Auseinandersetzung mit Beratern die auf die Bedürfnisse der Logistik vorbereitet sind könnten nicht nur dem Logistikunternehmen sondern auch zukünftigem Logistik Fachpersonal dienlich sein.
In jeder größeren Stadt gibt es mindestens ein Personal Consulting Unternehmen welches sich auf den Bereich der Logistik und des Transports spezialisiert haben und mit erfahrenen Logistikfachkräften kurzfristig dienen können.

Logistik, Zukunft und logistisches Fachpersonal

Letztendlich sitzen Logistiker in einem Boot, wie man zu sagen pflegt, da sollte auch die Zukunft nicht aus dem Augenschein verloren werden.
Die Ausbildung des Fachpersonals ist unser aller Aufgabe. Sei es nun der Beruf des Berufskraftfahrers, der fachlichen Logistikhelfern oder neuer Disponenten und Export Fachleuten: es ist Potential und Bedarf zugleich da. Chancen nutzen.

Gute Nachrichten für Logistikfachkräfte

Eine gute Nachricht dürfte es auch sein, daß bei der gesteigerten Nachfrage nach Logistikfachkräften auch die Löhne in der Logistik steigen dürften, bzw. sollten.
Natürlich ist das keine Garantie, die Dienstleistung der Lagerung, Spedition und des Transports gilt nicht zu unrecht als nicht gut genug entlohnt. Davon können viele Angestellte in klassischen Speditionen ein Lied singen, nicht zuletzt unsere Berufskraftfahrer.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - October 20, 2010 at 11:20 am

Categories: Wirtschaft   Tags: , , ,

TOP 30 Flughäfen weltweit

Die Luftfahrt legt deutlich zu in den letzten Monaten, doch wie stehen die einzelnen Flughäfen in der Statistik?

Der Frage bin ich nachgegangen und habe folgende Daten gefunden.
Den Quellennachweis findet Ihr im Anhang an diesen Beitrag.

TOP 30 der internationalen Flughäfen im Vergleich per 05.08.2010

1 MEMPHIS (MEM)
2 HONG KONG (HKG)
3 SHANGHAI (PVG)
4 INCHEON (ICN)
5 PARIS (CDG)
6 ANCHORAGE (ANC)*
7 LOUISVILLE (SDF)
8 DUBAI (DXB)
9 FRANKFURT (FRA)
10 TOKYO (NRT)
11 SINGAPORE (SIN)
12 MIAMI (MIA)
13 LOS ANGELES (LAX)
14 BEIJING (PEK)
15 TAIPEI (TPE)
16 LONDON (LHR)
17 AMSTERDAM (AMS)
18 NEW YORK (JFK)
19 CHICAGO (ORD)
20 BANGKOK (BKK)
21 GUANGZHOU (CAN)
22 INDIANAPOLIS (IND)
23 NEWARK (EWR)
24 TOKYO (HND)
25 LUXEMBOURG (LUX)
26 OSAKA (KIX)
27 SHENZHEN (SZX)
28 KUALA LUMPUR (KUL)
29 DALLAS/FORTWORTH (DFW)
30 MUMBAI (BOM)

Die oben genannten Zahlen beziehen sich lediglich auf die Luftfracht im Cargobereich.

Es hat mich schon überrascht, daß Frankfurt gerade mal den neunten Platz belegt und München es nicht einmal in die TOP 30 schafft.
Letztendlich hinkt die Luftfrachtentwicklung in Europa nicht nur im Cargobereich sondern auch bei der Personenbeförderung.
Hierbei gibt es verschiedene Erklärungsversuche.

Die Verlangsamung ist nach Iata-Angaben darauf zurückzuführen, dass im Jahresvergleich im Juli 2009 die wirtschaftliche Erholung bereits eingesetzt hatte.

Quelle und vollständiger Artikel: Verkehrsrundschau – Weiterhin starke Nachfrage bei Luftfracht

Quellenangabe:

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - August 29, 2010 at 2:14 pm

Categories: Luftverkehr   Tags: , , , ,

Logistik für Film & Fernsehen

Ich habe schon einige Spezialisierungen von Logistik- und Transportunternehmen gesehen, doch eine speziell für den Bedarf von Filmproduktionen ausgerichtete war mir bis heute auch neu.

Die Anforderungen an die Logistik wachsen, und so manche Branche hat ihre speziellen Anforderungen an den Transportdienstleister die nunmal nicht von jedem Spediteur bedient werden können.
So auch die Filmbranche.

Logistik für Film, Fernsehen, Messen, Konzerte und Veranstaltungen

Ein kleverer Logistikdienstleister aus Berlin hat den Trend erkannt und ein Unternehmen ins Leben gerufen der auf die Anforderungen aus Film & Fernsehen abzielt. ML – Movie Logistics Berlin.
Debei beschränkt sich der Anbieter nicht nur auf Film & Fernsehen sondern bietet ebenso Dienste für allerhand Veranstaltungen, Messen und Konzerte und damit verbundenen Transporte und logistische Dienstleistungen.

Ich bin mir sicher, daß mit den wachsenden Anforderungen an die Logistikdienstleister auch die Zahl der spezialisierten Logistik- und Transportunternehmen wachsen wird.

Internetauftritt: ML – Movie Logistics Berlin

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Christoph Ott - at 8:42 am

Categories: Unsortiert   Tags: , , ,

LKW Fahrermangel

Der Fahrermangel, noch vor 2014, ist derzeit das populärste Thema. Der wachsenden Industrie wird ein Transportproblem Straße begegnen in einem noch nicht kalkulierbaren Ausmaß.

Zwar werden gut 2000 Ausbildungsstellen zum Lastkraftfahrer subventioniert in der BRD, aber es finden sich nicht weitgehend genug Bewerber die diese Arbeit auch machen möchten.
Letztendlich würden nicht einmal die 2000 vollbesetzten Ausbildungsstellen reichen um den Nachwuchs im Transportwesen für die wachsende Wirtschaft zu sichern.
Spätestens 2014 wird sich das Problem mit den LKW Führern verstärken: nicht jeder wird alle Module machen wollen oder können. Der Supergau für den Straßenverkehr.

Job: LKW Fahrer – nicht attraktiv genug

Der Beruf des Berufskraftfahrers leidet nicht nur unter schlechter Entlohnung, schlechter, zum Teil unzumutbarer Arbeitszeit, sondern auch unter schlechtem Ruf als Schlußlicht jeder logistischen Kette.
Ein alter Spruch sagt nicht umsonst aus, daß die Kette nur so stark ist wie die schwächste Kette im Glied.
Auch wenn ich die Berufskraftfahrer nicht als schwächstes Glied in der Kette bezeichnen würde, so würde ein Einbruch in dieser Stelle Probleme verursachen die derzeit noch unberechenbar sind. Ein Umdenken ist jetzt notwendig. Bevor es soweit kommt.

Ausbildungsberuf Berufskraftfahrer

Wie schon erwähnt, schreckt der Beruf des Berufskraftfahrers viele ab vor diesem Schritt. Zu viele Nachteile werden einem präsentiert. Man sollte jedoch bedenken, daß es bald eben so weit sein wird, daß ein Mangel auftritt.
In der Regel, und dem Gesetz des Angebotes und der Nachfrage, erhöht es auch den Wert des Berufsfeldes.

Wie dringend das Thema ist beweist der folgende Satz: ich könnte Euch bei Eignung auf Anhieb 2-3 Ausbildungsstellen als Berufskraftfahrer vermitteln im südlichen Raum Münchens.

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich dementsprechend melden um Weiteres zum besprechen. Chancen nutzen für die Zukunft und Berufskraftwagenfahrer werden.

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3 comments - What do you think?  Posted by Christoph Ott - August 28, 2010 at 12:47 pm

Categories: Transport & Spedition   Tags: , , , ,

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